Methoden

Wer sich auf den Weg zu sich selbst macht, braucht Werkzeuge, um seine Schätze zu heben.

Das gesprochene Wort

Die Kraft der Worte kann man in verschiedener Form für sich nutzen. Bewusstes Loslassen, Affirmationen, Bewusstmachung der eigenen Wahrheiten, in dem man sie einfach laut ausspricht. In meiner Arbeit spielen diese Möglichkeiten neben der Stille eine große Rolle. Worte verbinden oder trennen. Worte verletzen... oder Worte bringen Dinge auch wieder in Ordnung. Wir können über Worte auch alte Muster loslassen und uns für Neues entscheiden.
Für mich haben Worte auch deshalb eine Faszination, weil jedes Wort für sich eine eigene Kraft hat. Diese können wir nutzen. Nicht umsonst nutzen viele Menschen Affirmationen. Man könnte sagen, man redet sich etwas ein. Das kann etwas Gutes oder etwas Schlechtes sein. Sich bewusst zu werden, mit welchen Worten man sein Leben gestaltet, ist ein Prozess, der viel verändern kann. Denn schlussendlich leben wir die Worte, die in uns sind.

Coaching

Es gibt eine einfache Wahrheit: Wenn du an das glaubst, was du tust, kannst du Großes erreichen. Meist sind es "nur" die eigenen, erlernten Muster, die uns davon abhalten "groß" zu sein. Eben das zu sein, was wir eigentlich sein wollen. Als Coach bin ich ein Gegenüber. Gemeinsam nutzen wir verschiedene Werkzeuge, um Ziele zu benennen und Wege und Lösungen dafür zu finden.
Als erwachsener Mensch ist es gut, die volle Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Wenn du also etwas ändern willst, triff dafür die Entscheidung und mach dich eigenverantwortlich auf den Weg dafür.

Aufstellung

Der Hintergrund in Kürze erklärt (Literatur findet sich umfassend im Internet - siehe Familienaufstellung): Jede Erfahrung speichern wir umfassend ab. Unter anderem auch in Bildern. Diese Bilder sind dann Wahrheiten in uns. Wir folgen diesen Wahrheiten. Wir suchen uns zum Beispiel entsprechende Freunde und Partner aus. Zum Zeitpunkt, wo sich aus Wahrheiten Verhaltensmuster entwickeln, sind diese oftmals hilfreich oder sogar überlebenswichtig! Im Laufe des Lebens tauchen jedoch immer wieder Situationen auf, in denen wir feststellen, dass bestimmte Muster veraltet sind und uns blockieren. Dann kann man bewusst mit diesen Bildern arbeiten und sie austauschen gegen neue, die zur heutigen Lebenssituation passen. Dabei hilft uns Aufstellungsarbeit. Wir stellen diese Bilder mit Personen aus der Gruppe auf. Es sollen explizit nicht die echten Personen sein, um die es geht, sondern Stellvertreter. Man arbeitet mit den Bildern, löst die Konflikte und entwickelt neue Bilder und Wahrheiten. 
Wichtig: Dies ist kein Ersatz für eine Therapie!

Stille

Bei allen Worten und Bildern, die uns helfen können, ist Stille ein weiteres wichtiges Element, um sich nicht in den eigenen Geschichten zu verrennen. Stille bedeutet, Leere zuzulassen.
Oftmals identifizieren wir uns zu sehr mit unseren Wahrheiten, halten an unseren Bildern fest, obwohl sie uns nicht gut tun. Wir sind voll bis oben hin, laufen eigentlich schon über. Wie wäre es dann mit Stille? Viele Menschen haben Angst vor ausgedehnter Stille. Bei den ständigen Einflüssen, Beschallungen und Bildern, mit denen wir überhäuft werden, brauchen wir auch mal eine Auszeit. Zu Beginn braucht es vielleicht eine Anleitung. Dann Übung. Wer die Stille einmal gekostet hat, möchte sie nie wieder vergessen.
Dieses Element fließt auf verschiedene Art in meine Arbeit ein.